Klar sehen bei Augenerkrankungen

Häufiges Blinzeln, Lichtempfindlichkeit, trüber Blick: Augenerkrankungen bei Hund, Katze und Pferd schränken nicht nur die Sicht, sondern auch die Lebensfreude ein. Bluthochdruck, Infektionen oder genetische Faktoren - Auslöser für Sehstörungen gibt es viele. Entscheidend ist, zügig zu reagieren, bevor die Sehkraft nachhaltig geschädigt wird. Mit unseren Laboruntersuchungen unterstützen wir Sie, schnell und schonend eine Diagnose zu stellen. Neben der Auswahl auf dieser Seite finden Sie alle Untersuchungen in unserem Analysenverzeichnis

 

 

 

 

 

 

 

Bindehautentzündung

Gerötete Bindehaut und eitriger Augenausfluss - das sind Anzeichen für eine Bindehautentzündung. In der Regel lässt sich die sogenannte Konjunktivitis gut behandeln. Was schnell und erfolgreich hilft, hängt von der Ursache ab. Neben Fremdkörpern und Zugluft können auch Viren und Bakterien Auslöser sein. Dann besteht für andere Tiere eine Ansteckungsgefahr. Klarheit schafft ein Abstrich, mit dem wir im Labor eine bakterielle und virale Infektion nachweisen können. Eine eindeutige Diagnose hilft dem Tierarzt, das passende Medikament auszuwählen.

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Katzenschnupfen

Katzenschnupfen – trotz Impfung? Das kann passieren. Insbesondere dort, wo viele Katzen zusammen leben, können sich virale und bakterielle Erreger leicht verbreiten. Um den oder die Auslöser zu identifizieren, untersuchen wir einen trockenen Tupfer aus Nase, Rachen oder Bindehaut per PCR auf die häufigsten Katzenschnupfenerreger.

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Was tun,

wenn Pferdeaugen immer wieder entzündet sind?

 

Dahinter kann die Equine Rezidivierende Uveitis (ERU) stecken. Diese Augenentzündung ist auch als Mondblindheit bekannt und kann im Verlauf zur Erblindung führen. Nach aktuellem Stand der Wissenschaft sind Leptospiren an der Erkrankung beteiligt. Deswegen testen wir im Labor mit einer Leptospiren PCR und dem Leptospiren-Antikörpertest auf diesen bakteriellen Erreger.

 
 

 

Erbliche Faktoren
bei Hunden

Es sind inzwischen viele Genmutationen bekannt, die die Sehkraft einschränken oder zur Erblindung führen. Eine genetische Untersuchung gibt an, wie hoch die Wahrscheinlichkeit bei einem Tier für eine erbliche Augenerkrankung ist und hilft, den Trägerstatus abzuklären, bevor der Hund zur Zucht eingesetzt wird. Die Progressive Retina Atrophie (PRA) ist eine der häufigsten genetisch bedingten Sehstörungen. Betroffene Hunde kommen sehend zur Welt und erblinden im Laufe ihres Lebens.

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